Geschichte

Gegründet wurde das Gasthaus Grafl von Michael Grafl, meinem Großvater.

Dieser wurde am 23.April 1888 geboren. Im Ersten Weltkrieg an der Front geriet er in Gefangenschaft und kehrte erst 1920 in seine Heimat zurück.

Mein Großvater Michael Grafl, der Begründer des Gasthofes.

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1922 wurde das Gasthaus eröffnet und unter dem Namen „Zum Burgenländer“ bekannt.

Das Bild rechts zeigt Kirtagsburschen vor dem Gasthaus 1926, links der Eingang zur Gemischtwarenhandlung

 

 

 

 

Das Gasthaus „Zum Burgenländer“ in den 1930er Jahren.

 

Michael Grafl hatte 2 Söhne:

Onkel Wilhelm lebt schon jahrzehntelang in Kärnten, mein Vater Ernst übernahm 1955 mit meiner Mutter Lotte das Gasthaus und die dazugehörige Gemischtwarenhandlung, die jedoch 1976 ihre Pforten schloss.

Bis zu Ihrem Tod wurden wir weiterhin tatkräftig von meinen Eltern unterstützt.

Ernst Grafl verstarb 1992, Charlotte Grafl im Jahre 1998.

homepage geschichte 005 homepage geschichte 0041976 wurde von uns das Badrestaurant übernommen und wir führten dies bis 1995. Die Doppelbelastung wurde der Familie zu groß, denn 1983 übernahmen meine Gattin Herta und ich auch das Gasthaus in der Hauptstraße und gleichzeitig führten wir große Umbau-und Renovierungsarbeiten durch. In dem Jahr wurde der Grundstein für den jetzigen Weingasthof gelegt, der 1995 mit dem Bau des „Lichterlsaales“ vervollständigt wurde. Somit bieten wir jetzt Platz für Feierlichkeiten für bis zu 100 Personen.

Seit 1990 führen wir den Namen „Weingasthof“. Als der Weinskandal aufflog fasste ich den Entschluss in unserem Gasthof nur erstklassige, qualitativ hochwertige Weine zu kredenzen. Somit verband ich mein Hobby mit meinem Beruf. Wir führen nun einen Weinkeller mit über hundert verschiedenen Weinen, die wir Ihnen gerne zu unseren kulinarischen Schmankerln servieren.